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Auch die kleine Ursina hat die Reise heil nach Hause überstanden. Der Flug war dank Verspätung und bestimmt auch Umwegen ganze 13 Stunden lange – genau passend um 6 lustige Filme zu gucken und dabei viereckige Augen und pipsende Ohren zu bekommen. Meine Stimme schrumpfte während der Reise und in Zürich kamen alle Muscheln und Schnecken prima über die Grenzen.

Kekse habe ich immer noch und das erste Mal Magengrummeln auch. Prima, wenn das erst am letzten Tag kommt.

Unser frisch eröffnetes Little-India-Backpacker-Hotel hat übrigens noch einige Tücken… neben abfallenden Türen ist heute morgen ununterbrochen der Alarm los gegangen und das Frühstücken war richtig toll mit “Musik” umspielt *Autsch*

Ach ja… mein Gepäck wog nun 10.5Kg – ich habe wohl doch zu wenig eingekauft!? :-p

Schön wars!!!

Heimreise fuer Judith und Cliff

So, nun heisst es ab nach Hause. Nachdem wir Ursina an der U-Bahnstation in Little India verabschiedet haben, sind wir nun am Flughafen angekommen. Natuerlich kann auch hier nicht alles glatt laufen. Wo waere denn sonst der Spass. Nachdem Cliff erstmal sein Handy vermisst hat, mussten wir auch feststellen, dass die letzte Bahn zum Flughafen schon abgefahren ist. Gut, dass es ueberall Deutsche Touris gibt. 3 Stationen vor dem Flughafen haben wir das restliche Geld zusammen geschmissen, um das Taxi zum Flughafen zu finanzieren. Gut, dass Judith dann auch gemerkt hat, dass etwas in ihrer Tasche vibriert, als sie versucht hat Cliff anzurufen. So waren am Ende doch alle gluecklich.

Nun sind die Rucksaecke eingecheckt und in einer halben Stunde ist Boarding. Heimat, wir kommen!

Zack nach Singapur

Einen Tag länger in Kuala Lumpur bleiben um Jamiroquai zu sehen – saugeil
Danach Party zu machen bis 4 mit fremden Leuten – absolut lohnenswert
Wecker stellen, um den Zug morgens zu erwischen – mutig
Pünktlich aufstehen – lobenswert
Merken, dass man vergessen hat die richtige Zeitzone einzustellen – unvergesslich

Zum Glück ist der Service in KL Super gut und wir sind gerade 5 Stunden später als geplant in Singapur angekommen. Jetzt gehts erstmal Nightlife erkunden.

Geduld ist eine Tugend…

Neue Fotos sind online!

Wenn man in Kuala Lumpur nach dem Weg fragt ist jede Entfernung  total nah… 5 Minuten ca… Auf dem weg zum Hotel mussten wir ungefaehr 5 mal nach dem Weg fragen. Und jedes Mal war es noch 5 Minuten entfernt. Praktisch… Aber angekommen sind wir trotzdem und nett waren unsere “Wegweiser“ auch.

Da Jamiroquai hier morgen ein Konzert gibt, bleiben wir einen Tag laenger als vorgesehen. Juhuu! Das koennen wir uns nicht entgehen lassen. Umbuchen ist nicht einfach… Auch hier ist Geduld gefragt. Aber bei der Bahn hier ist nichts unmoeglich, wenn man ganz lieb fragt und Hundeaugen macht… Und auch Formel 1 Tickets sind noch zu bekommen, wenn man kleine Umwege auf sich nimmt…

Ein bisschen von Kuala Lumpur haben wir uebrigens auch gesehen. Die Twin Tower sind schon beeindruckend. Und schicke gruene Parks hat`s hier auch. Und wenig bis gar keine Moskitos, ausser bei Cliff in der Naehe.

Touri haben wir auch gespielt. So mit “Bas“ und “Teksi“ und Kopfhoerer mit oder ohne Ton und so. Und der Bus hatte Fenster im Dach. Sehr praktisch, wie Ursina festgestellt hat, denn dann kann man hoeren wenn`s regnet…

P.S. Im Park hat es grosse Spielplaetze und viele Geheimpfade…

Wie es weiter ging…

Sooo, ihr wartet bestimmt alle bereits gespannt auf einen neuen Eintrag aus der Hitze … Damit alles ein bisschen schneller geht nur ganz kurz, was in den letzten Tagen in Thailand und in Malaysia passiert ist :)

Nachdem ich aus dem tiefen schweizerischen Schnee ins Flugzeug gesprungen bin, kam ich vieele lange Stunden spaeter im tropischen Bangkok an. Bangkok laed zum shoppen ein und das haben Judith und ich auch gut gefroent. Natuerlich haben wir uns auch viele Buddhas angeguckt und auch den oberschicken Koenigspalast – wo wir die Ehre hatten noch viel schickere hellblaue Blusen zu tragen. Beoemmelt euch bei den Fotos, wir hatten auch grossen Spass und hatten Glueck, dass wir unser Miet-geld wieder zuerueck bekommen haben, welches wir dafuer bezahlt hatten. (Judith haette sie zwar auch gerne behalten:))

Nach Buddha-Palast-Bangkok sind wir mit einem lustigen Bus nach Koh Tao gefahren – ueber  Nacht und da er so bequem war haben auch alle wunderbar geschlafen. (Nur Matze und Richi hatten ihre Probleme mit den Stuehlen, die, Maedels sei Dank, nicht so wollten wie sie und ihre Knie auch noch blockierten ) Ich habe auch das Busklo hoechst persoenlich ausprobiert – ist nur im Notfall zu empfehlen :)

Koh Tao, Strand, Sonne, Meer, Bungalows, Ausblick wie im Maerchen, alles, was man sich wuenscht. Schon vor der ersten Nacht in unserem gemuetlichen Hauschen mussten wir die Kakerlaken alle machen, die sich unter unserem Kloring angesiedelt haben. Sonnenbrand war beim Schnorcheln vorprogramiert, aber das nahmen wir gerne hin, denn die Fische und die Unterwasserwelt waren wunderschoen. Natuerlich haben wir es uns auch nicht entgehen lassen, die Insel mit dem Motorroller zu erkunden. Ich habe den Gelaendefuererschein bei Cliff gemacht und natuerlich direkt mit mehr oder weniger Bravur bestanden.

Thais sind immer nett – dachten wir, doch als wir Viola einen tollen Strand zeigen wollten, wurden wir mit Radau weggeschickt. Schade, aber der Strand nahe unseres Lieblingsdancclubs stellte uns wieder ruhig. (A propos Dancclub – Da J&U die einzigen Taenzer in der Buddabar waren, riefen uns an den Tagen darauf auch hueftschwingende Leute ein lachendes Hallo zu – wir sind also beruehmt)

Ihr fragt euch bestimmt: Was machte dann der Cliff die ganze Zeit? Der verbrachte seine Zeit mit dem Fotografieren von fremden Menschen und Hunden – mit Vorliebe in knapper Badekleidung :) (Siehe Album :) )

Obwohl es uns auf Koh Tao voll gut gefallen hat, mussten wir diesen Traumplatz verlassen und uns von Viola verabschieden. (Trotz Ueberzeugungsversuchen wollte sie nicht mitkommen) Mit dem Nachtboot und mitten im Gewitter fuhren wir nach Surat Thani und haben dabei auch wunderbar geschlafen. Wieder habe ich das Klo getestet – dieses ist noch im groesseren Notfall zu benuetzen, vor allem bei so grossem Wellengang. Gehen war schwierig, dann auch noch auf dem Stehklo… den Rest koennt ihr euch selber ausdenken :)

Minibus heisst: 12 Leute in einem 12er Bus, Gepaeckraum mit Paketen voll – das heisst grosse Rucksaecke auf den Knien und Klimaanlage spuckt Wasser.

Vip-Bus heisst: 15 Leute in einem 24er Bus, dafuer ein Bett mit muedem fiesen Busfahrer hinter unseren Sitzen, eisige Kaelte aus der Klima anlage und blutruenstige Filme mit noch viel blutruenstigerem Ton direkt neben unseren Ohren. Stoert uns nicht – da wir sowieso alle taub sind und bald als taube DJ auftreten werden. (Cliff hat uns mit seinem verengten Gehoergang angesteckt)

Kuala Lumpur ist schoen bei Nacht, nur fuehlt sich Cliff ueberhaupt nicht wohl in seinen 1Euro Schlappen unter lauter Mercedesfahrern und wollte deshalb auch lieber ins Bett als mit uns zu tanzen – auch nicht schlimm da wir nach langer hungernder Busfahrt auch schoen muede waren. (Das Willkommensessen in Kuala Lumpur war sehr scharf und hat sich sofort wieder selbst verbrannt, ohne dass wir etwas dafuer tun mussten.)

Gut, fertig schluss fidibus, wir besichtigen nun die Stadt – Kuala Lumpur mit Aermeln.

Bangkok und Frauenpreise!

Tach zusammen.

Nun sind wir letztendlich doch in Thailand angekommen. Wir haben ein Hotel gefunden, wo wir nur 5 Euro am Tag zahlen. Ich kann es jedem nur weiter empfehlen. Die Zimmer sind super sauber und wir haben sogar eine Klimaanlage auf dem Zimmer und einen geilen Balkon.

Die Maedels wurden in Indien immer oefter angesprochen, ob die Leute nicht ein Foto mit ihnen machen koennten. Daher habe ich mir ueberlegt, dass ich sie nicht unter 5 Elefanten, 7 Kuehen, 3 Ziegen und 30 Sack Reis pro Person verkaufen werde :)

Bald gibts mehr! Schaut auch bei Marci vorbei!

Goodbye Goa

Jetzt ist es soweit. Wir muessen Goa verlassen.

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Heute Abend steigen wir in den Nachtzug nach Bomby. Wir werden mal wieder Palmen, Sand und Meer gegen staubige und volle Strassen eintauschen. In Bombay werden wir morgen dann eine kleine Sightseeingtout unternehmen, bevor dann nachts um 1 der Flieger nach Bangkok los geht. Wir sind schon alle ziemlich gespannt, was uns in Thailand erwartet. Hier mal noch ein Video vom Anjuna Mark, wo wir Mittwoch waren. Weitere Fotos findet ihr in der Goa Galerie.

Indien – das Land der Kontraste

Hallo Ihr Lieben,

wir sind in Goa und werden von Cliffs Familie gehegt und gepflegt. Wir haben es wirklich gut. Cliffs Familie ist so nett und gastfreundlich. Und die Maedels gehen mit uns shoppen handeln ordentliche Preise aus.

Nach Delhi ist Goa die reinste Erholung. Delhi ist super interessant, aber laut und dreckig und recht anstrengend.  Und es gibt so krasse Kontraste. An einer Strasse sind einfache staubige Tante-Emma-Laeden.  Ein Stueck weiter haengt jemand einen Spiegel an den Zaun und stellt n Stuhl davor – zack – ist ein Friseursalon eroeffnet. Und direkt daneben fahren moderne Autos in ein modernes Shopping-Center um dort Markenartikel zu kaufen. Es gibt hier wirklich von allem etwas.  Man muss es mit eigenen Augen gesehen haben, um es zu begreifen. Hab ein paar Videos gemacht, um ein paar Eindruecke mit nach Hause zu bringen.

 In Goa gibt es wunderschoene Straende zum  relaxen und grandioses Essen.  Gestern gab es leckeren gegrillten Fisch und Garnelen. Ein Fest! Wir bleiben noch ein paar Tage in Goa, um ein bisschen Sightseeing zu machen und noch ein paar andere Straedne kennen zu lernen. Dann geht es fuer einen Tag nach Bombay bevor wir am 25. nach Bangkok fliegen. Wie ihr seht – es bleibt spannend….

Ganz liebe Gruesse ins kalte Deutschland. Wir schwitzen, aber sehen keinen Grund, uns darueber zu beschweren…

Ab an den Strand

Nun sind unsere Tage in Delhi gezaehlt. In 3 Stunden heisst es ab in den Flieger Richtung Goa. Sonne, Strand, Palmen und Meer werden hoffentlich unsere Begleiter fuer die naechste Woche sein. Leider werden wir dort keinen permanenten Internetanschluss haben, werden aber probieren gaaaanz viele Fotos online zu stellen, um euch neidisch zu machen :)

Shimla

Shimla war frueher der Sommersitz der Briten, weil es in Delhi zu heiss war und die Landschaft in Shimla an Europa erinnert. Das koennen wir nur bestaetigen. Wenn man durch Berge mit Nadelbaeumen faehrt, hat man nicht das Gefuehl, in Indien zu sein,  sondern eher im Harz oder so. Alleine ein paar (viele) Affen, die sich um den Affentempel versammeln erinnern grob daran.

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Und die Briten haben natuerlich auch ein paar schicke Gebaeude hinterlassen, die nicht besonders indisch aussehen.

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Wandern in Shimla ist Sport. Die Strassen sind steiler als in Lausanne (und die sind schon steil).  Als Belohnung hatten wir derbe Muskelkater.  Dann haben wir uns noch ne Touri-Bus-Tour durch die Berge mit indischen Touristen gegoennt. Den Bus sollte meine Mama lieber nicht sehen… Und die Strassen auch nicht… Buckelpiste trifft es eher. ;-) Wie ordentliche indische Touristen haben wir uns auch Pferdchen reiten gegoennt. Ein grosser Spass.

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Im Vergleich zu Delhi ist Shimla die reinste Erholung. Es ist ruhig und sauber, die Luft ist frisch und es ist nicht so heiss. Ich kann die Briten verstehen. Und die einheimischen Touristen auch…

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Abends haben wir Akhil getroffen, den Cliff ueber Couchsurfing kontaktiert hat. Er hat uns ein bisschen ueber Shimla erzaehlt und seine Kumpels dazu geholt, mit denen wir uns ausgiebig ueber Indien, Deutschland, das Leben, arrangierte Hochzeiten usw. unterhalten haben. Echt interessant.

Hier passieren immer wieder witzige Sachen. Cliff oeffnet die Gardine von unserem Hotelzimmer, um die grandiose Aussicht auf die Wassertanks des Nachbarhotels zu geniessen…

Und in dem Touri-Bus gab es ein nettes Schild mit Werbung der Touristeninformation. Leider mit Schreibfehler. Kein Problem. Der ueberfluessige Buchstabe wird einfach wegradiert und gut ist. Das Leben kann so einfach sein… :-)

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Mehr Fotos gibts in der Galerie!